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Menschen mit Down-Syndrom, Eltern & Freunde e.V.

Veranstaltung "unbehindert erwachsen werden", 14.10.2001 Home  |  Suchen
Quelle: vds - Unterfranken
 
Bericht vom Aktionstag: "unbehindert erwachsen werden"

Am 14. Oktober fand in Würzburg in der Christophorus-Schule, Schule zur individuellen Lebensbewältigung, eine Veranstaltung unter dem Motto"unbehindert erwachsen werden" statt. Diese Veranstaltung wurde lange und intensiv mit den Mainfränkischen Werkstätten für Behinderte in Würzburg, der Lebenshilfe Würzburg, der Regierung von Unterfranken und dem vds Unterfranken geplant und organisiert.

Ein wesentliches Ziel war es, Eltern, Fachpersonal und Betroffene über die unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten von Freizeit, Arbeiten und Wohnen zu informieren.

LRSchD Karl Heinz Stern moderierte sehr persönlich und engagiert die Vorträge an diesem Vormittag. Frau Metzger, als Vertreterin der Eltern der Lebenshilfe und Mitinitiatorin dieses Tages, begrüßte eine überraschend große Anzahl von Besuchern. Es waren immerhin 350 Interressierte aus ganz Unterfranken angereist, um sich zu informieren. Dies zeigt wohl eindrucksvoll, dass dieses Thema Eltern wie auch SonderpädagogInnen sehr am Herzen liegt.

Frau I. Stein, Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung begrüßte und informierte die Zuhörer mit einer sehr persönlichen Empfangsrede. Sie ging hier insbesondere auf die einführenden Worte von Karl Heinz Stern ein, der betonte, dass Maßnahmen zur beruflichen Eingliederung von Jugendlichen und Erwachsenen mit einer geistigen Behinderung nicht nur eine private sondern in erster Linie eine öffentliche Aufgabe seien. 

Daraufhin folgte der Festvortrag von Prof. Dr. Otto Speck, der unter der Überschrift "Autonomie, Selbstständigkeit und -verantwortung" zusammengefasst werden könnte. Er verstand es in unnachahmlicher Weise, die sehr unterschiedliche Zuhörerschaft aus Eltern, erwachsenen Behinderten und auch Fachpersonal sonderpädagogischer Einrichtungen unterschiedlichster Berufsgruppen zu sensibilisieren und zu begeistern.

Er akzentuierte hier insbesondere die unterschiedlichen Dimensionen des Zusammenlebens von Behinderten und Nichtbehinderten. Jeder hat ein tiefes Bedürfnis, sein Leben zu leben, eben autonom zu leben. Das soll aber nicht losgelöst von allen Strukturen, Gesetzen und den Anderen geschehen. Vielmehr bedarf es der Achtung des Anderen und des Willens, seinen Platz in den Strukturen der Welt zu finden. "Zur menschlichen Autonomie gehört der Dialog: Menschen können miteinander reden, sich verständigen und so gemeinsam eine Welt aufbauen, in der jeder einen menschenwürdigen Platz hat. Autonomie und Achtung vor dem Anderen bedeutet - bezogen auf Menschen mit einer Behinderung - nicht nur ein Versorgen von Behinderten. Nichtbehinderte, auch wenn sie noch so kompetente Fachleute sind, wissen nicht von sich aus, was für einen Behinderten Menschen gut ist." ( K. H. Stern : total normal, Journal der Lebenshilfe : anlässlich des Festvortrags von Prof. Dr. O. Speck).

Viele Eltern diskutierten und erörterten wiederholt am Nachmittag den folgenden wohl für sie besonders bedeutsamen Zusammenhang aus dem Festvortrag.

Die angestrebte Selbstständigkeit und Selbstverantwortlichkeit im Erwachsenenalter besitzt ein großes Maß an Bedeutung für jeden Einzelnen und seine persönliche Entwicklung insbesondere im Jugendalter. Dies kann einer Person mit einer geistigen Behinderung nicht abgesprochen werden und gewinnt bei der Gestaltung seines Lebens besondere Bedeutung. Diese Übernahme von Verantwortung für das eigene Leben und die Sorge bzw. die zum Teil nötigen Hilfen von erwachsenen Bezugspersonen stehen bei Jugendlichen mit einer geistigen Behinderung lediglich unter einem besonderen Spannungsbogen. Hierzu sind im Dialog mit den "sogenannten Fachleuten", Eltern und den Jugendlichen bzw. Erwachsenen selbst akzeptable Lösungen zu suchen, um eine Welt zu gestalten, in der alle leben können. 

Neben vielen weiteren Anregungen, die der Festvortrag enthielt, war dies anscheinend der nachhaltigste Gedanke und ein sehr guter Einstieg in die folgenden Informationsmöglichkeiten am "Markt der Möglichkeiten" und den unterschiedlichen Workshops.

Während der Mittagszeit hatten die Besucher die Möglichkeit ihr Essen zu genießen oder sich am Markt der Möglichkeiten zu informieren. Im Speisesaal bot die MIG (Modell Integrationsgesellschaft) ein selbstständiger "Ableger" der Mainfränkischen Werkstätten das Mittagessen an. Im Café Lollipop servierten Schüler der Werkstufe der Christophorus-Schule Kaffee und Kuchen. Hier beeindruckten die Jugendlichen und Erwachsenen mit einer Behinderung die Besucher durch ihr hohes Maß an professionellem Service und echte Freundlichkeit, trotz eines hohen Besucheraufkommens. 

Am "Markt der Möglichkeiten" waren zu den Themen Arbeiten, Wohnen und Freizeit 24 Aussteller aus ganz Unterfranken gekommen, die ihre Einrichtungen durch umfassende Informationen darstellten und sich durchwegs sehr individuell präsentierten. Hier zeigte sich, dass ein äußerst vielseitiges und sehr unterschiedliches Angebot von Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten existiert, aus denen die Eltern mit ihren Kindern und Jugendlichen das jeweils Passende für den Einzelnen finden können. 

In den folgenden Workshops konnten sich die Teilnehmer einen Überblick und gezielte Informationen zu den Themen Freizeit, Wohnen und Arbeiten verschaffen. Anschließend eine Zusammenfassung der Workshopinhalte, die von den Referendaren des Seminars für Geistigbehindertenpädagogik in Würzburg protokolliert wurden. Eine Darstellung erscheint mir für alle interessant, die in diesem Bereich mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben. 

1. Workshop: "Unser Weg zu einem Urlaub für alle" - Urlaubs- und Freizeitmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung
Referenten: Michael Leupold; Lebenshilfe Würzburg
Beate und Caroline Heinelt, Kunden der OBA

Herr Michael Leupold stellte die Arbeit der Offenen Behindertenarbeit (OBA) in Stadt und Landkreis Würzburg vor. Die OBA ist neben dem Familien entlastenden Dienst (FED), dem ambulanten Pflegedienst und der Assistenz beim Wohnen, ein Baustein der Offenen Hilfen für Menschen mit Behinderung in der Lebenshilfe.

Schwerpunkt der Arbeit der OBA ist die Planung und Durchführung von Urlaubsreisen sowie von Freizeitangeboten für Menschen mit Behinderung. Herr Leupold würdigte den Vertrauensvorschuss, den Eltern seiner Organisation entgegenbringen, wenn sie ihr Kind oder den Jugendlichen in die Obhut der OBA geben. Weiterhin unterstrich er die Behandlung der Teilnehmer als Kunden.

In einem Rollenspiel wurde eine konkrete Situation der Arbeit in der OBA nachgestellt. Eine Mutter erkundigt sich mit ihrer Tochter über eine etwaige Teilnahme an einer Urlaubsreise. Inhalte dieses Gesprächs waren u.a. die Klärung des Zeitraumes und des Reiseziels, Anzahl des Betreuungspersonals, Kernprobleme (Essen, Toilettengang, Krankheiten ...), Kontaktmöglichkeiten zur Gruppe während des Aufenthaltes sowie die Finanzierung. Mit den Teilnehmern des Workshops und Personen, die bereits mit diesem Dienst im Urlaub waren, wurden verschiedene Aspekte von Urlaub diskutiert. Eine wesentliche Frage war der Sinn eines fernen ( Europa) oder eines nahen Reiseziels (Bayern), die insbesondere den Eltern sehr bedeutsam erschien. Deutlich wurde auch, dass von einem Reiseveranstalter für Menschen mit einer Behinderung eine gute Qualifikation und Erfahrung der Mitarbeiter erwartet wird. Die Mitbeteiligung der geistigbehinderten Jugendlichen und Erwachsenen bei der Auswahl des Reiseziels und die Möglichkeit, ein Hobby am Ferienort auszuüben, sollte nach Meinung vieler Teilnehmer besser bei der Urlaubsplanung berücksichtigt werden. Allgemeine Wünsche für den Urlaub wie z.B. eine Zunahme an Lebensfreude, nette Leute um sich haben oder sehr allgemein Träume wahr werden zu lassen, wurden mehrfach genannt. 
Ein Kritikpunkt von Eltern war, dass die vorgestellten guten Urlaubsangebote leider nur für Menschen in Stadt und Landkreis Würzburg zugänglich sind, es also aufgrund mangelnder Zusammenarbeit der Organisationen, wie unterstellt wurde, unterfrankenweit ein deutliches Stadt-Landgefälle vorhanden ist. 
(Zusammengefasst von Andreas Schindler, Stud.Ref.)

2. Workshop: "Bloß nicht Werkstatt" 
Referenten: Anton Barthel , Arbeitsamt Würzburg, 
Wolfgang Fella, Regierung von Unterfranken

Einführend wurden Eingliederungsmöglichkeiten auf dem allgemeinen (ersten) Arbeitsmarkt dargestellt. Hier wurden im Gespräch und im Einzelfall die Voraussetzungen dafür erörtert, in welchem Umfang diese am ersten Arbeitsmarkt erwartet werden. 

Diskutierte wesentliche Voraussetzungen :
Selbstständigkeit im Alltag, Arbeitsverhalten, Sozialverhalten, Kommunikation, Fähigkeiten im Bereich der Kulturtechniken, Motivation 

Erklärt wurde der Ablauf der Eingliederung in den freien Arbeitsmarkt durch Teilnahme an Förderlehrgängen von einer Dauer von ca. 2 Jahren. Es folgt in einem weiteren Abschnitt von einem bis zwei Jahren die Möglichkeit, an " Übungswerkstätten" eine Anlernzeit abzuleisten. Anschließend findet dann eine Probebeschäftigung von 1-3 Monaten statt. 
Eine sehr kurze Zusammenfassung, die sicher nur andeuten kann, wie intensiv sich die Teilnehmer bei dieser Diskussion mit dem Thema auseinandergesetzt haben
 

3. Workshop: " So möchte ich wohnen"
Referenten: Barbara Wollny-Rausch, Bezirk Unterfranken
Wilhelm Singer-Lutz, Lebenshilfe Main-Spessart
Thomas Martin, Lebenshilfe, Offene Hilfen Würzburg 

Bezeichnend für diesen Workshop war wohl die riesige Zahl von 140 Interessenten für das Thema Wohnen. Dennoch kam es bei den beiden Durchgängen der Workshops zu intensiven und sehr persönlichen Diskussionen.

Bewohner der Wohnform Wohnassistenz stellten sich zur Verfügung und teilten ihre Erfahrungen von Wohnen im Heim und Wohnen in offenen Wohnformen mit. 

Die wichtigsten Fragen der anwesenden Eltern waren:
Wie lange wohnen sie schon alleine? Was hat sie am Wohnheim gestört? Vermissen Sie etwas vom Heim?

Konkret wurden von den Referenten zwei Wohnformen dargestellt: Wohnen mit Assistenz und Wohnheime mit Vollbetreuung für Mitarbeiter der Werkstätten.

Heiß diskutiert wurde das Problem, stärker pflegebedürftige Menschen angemessen zu betreuen. Vielfach waren Stimmen, insbesondere der Eltern zu hören, die bedauerten, dass die Wünsche der Erwachsenen mit einer geistigen Behinderung bei neu gebauten Wohnheimen oder Wohngruppen nur selten berücksichtigt wurden. So gibt es immer noch Wohnungen mit Doppelzimmer für erwachsene Behinderte, die dem Wunsch nach einem eigenen Zimmer nicht gerecht werden. Zum Ausdruck kam an dieser Stelle auch, dass Eltern Einrichtungen nicht nur nach Maßstäben wie z.B. perfekter oder moderner Einrichtung bewerten, sondern auch nach dem respektvollen und würdevollen Umgang mit den Erwachsenen in diesen Einrichtungen. Hier machte das positive Beispiel einer Einrichtung die Runde, die nur Zimmer von den erwachsenen Behinderten durch Eltern besichtigen läßt, die vorher dazu gefragt und einer Besichtigung zugestimmt haben.

4. Workshop: " Arbeiten innerhalb und außerhalb der Werkstatt - eine Perspektive für mich?"
Referenten: Wilhelm Albrecht und Michael Wenzel, Mainfränkische Werkstätten Würzburg

Inhalte und Ablauf des Workshops:
1. Entwicklung der Werkstätten im Überblick:

  •  Werkstätten lange Zeit als einziger Weg
  • zunehmend jedoch Kritik an Werkstätten (monotone Arbeit, Einbahnstraße)
  • Blick auf die Werkstätten zeigt, dass viele Kritikpunkte so nicht mehr stimmen (viele positive Veränderungen haben stattgefunden )
2. Die Mainfränkischen Werkstätten - Stand 2000
  • anspruchsvolle Arbeitsplätze verschiedenster Art innerhalb der Mainfränkischen Werkstätten ( z.B.: Holzverarbeitung, Metallverarbeitung, Montage, Schuhmacherei, EDV-Gruppe, Verpackung, Ausgabeküche, Druck, Korkrecycling, Aktenvernichtung, Kreativbereich)
  • Wandel von der Hilfs- zur Facharbeit
  • Arbeitsplätze außerhalb der Werkstatt (sog. Außenarbeitsplätze = AAP)

  • 2.1. 86 AAP der Mainfränkischen Werkstätten
    2.2. Arbeitsplatz liegt außerhalb der Werkstatt, die Mitarbeiter identifizieren sich mit ihrem Betrieb, sind aber dennoch Mitarbeiter der Werkstatt. Sie bleiben dadurch weiterhin im gleichen Ausmaß betreut wie Mitarbeiter der Werkstatt und rechtlich wie finanziell abgesichert durch die WfB.
    2.3. Unterscheidung von Einzelarbeitsplätzen, bei denen ein behinderter Mitarbeiter mit nichtbehinderten Menschen zusammenarbeitet (z.B. Bauhof, Kindergarten, metallverarbeitender Betrieb, Altenheim) und Gruppenarbeitsplätzen, bei denen mehrere behinderte Menschen zusammenarbeiten ( z.B. Kartoffelschälbetrieb)
    2.4. Planung neuer Projekte in diesem Bereich (Reiterhof mit Arbeitsplätzen im Bereich Pferdepflege, Hotel in Würzburg mit Arbeitsplätzen im Bereich Zimmerpflege unter Anleitung einer Fachkraft)
    2.5. hohe Bedeutung der Arbeit in der Werkstatt für die behinderten Mitarbeiter: wichtig zur Arbeit zu gehen wie eben andere Menschen auch

    • hohe Motivation der Mitarbeiter
    • Werkstatt als Ort der Begegnung; deshalb auch entsprechende Angebote der Werkstatt (Angebote der Freizeitgestaltung, Fortbildungsprogramme, Beratung und Hilfestellung verschiedenster Art, Krankengymnastik)
    2.6. Selbstbestimmung in der Werkstatt:
    • durch Vertretung der Mitarbeiter der WfB
    • durch Mitarbeiterversammlungen (Werkstattrat)
    2.7. Vermittlung nach draußen
    • WfB kann es nicht leisten nach draußen zu gehen und Arbeitsplätze zu aktivieren
    • aber neue Wege gemeinsam mit dem BFZ
    • Förderlehrgänge (Betriebspraktika als Hauptinhalt, aber auch theoretische Teile)
    • Firma MIG (Modell Integrationsfirma); (Arbeitsplätze: Gebäudereinigung, Landschaftspflege, Küche, Kartoffelschälbetrieb, Wildpark Somerhausen, Theatergruppe)
3. Einschätzung des Workshops: 
Meiner Ansicht nach kann der Workshop "Arbeiten in der Werkstatt - eine Perspektive für mich" als sehr gelungen eingeschätzt werden. Die Veranstalter stellten die Arbeitsmöglichkeiten in der Werkstatt in kurzer Zeit präzise vor und boten den Zuhörern Gelegenheit zum Nachfragen. Auf Ansprechpartner und Möglichkeiten der Besichtigung von Werkstattteilen wurde hingewiesen. 
Zusammengefasst von Franzika Lange (Stud Ref.)

Nachdem die Teilnehmer der Veranstaltung die Möglichkeit hatten, an zwei Workshops teilzunehmen, trafen sich sehr viele wieder in der Aula im Café Lollipop. Hier konnten an einer Tafel Rückmeldungen über die Veranstaltung gegeben werden. Insgesamt waren die überwiegenden Aussagen der Teilnehmer sehr positiv, bezogen auf die vielfältigen und umfassenden Informationen. Als gut eingeschätzt wurde auch die Möglichkeit, die Personen in den verschiedenen Einrichtungen kennenzulernen. Vielfach wurde der Wunsch nach einer Wiederholung geäußert. Dies ist meiner Meinung nach ein wesentliches Kriterium dafür, dass diese Veranstaltung als gelungen bezeichnet werden kann. 

Kritikpunkte sollen an dieser Stelle jedoch nicht verschwiegen werden und sollten bei einer Folgeveranstaltung vermieden werden. (Behinderte müssen selbst mehr zu Wort kommen, der Presseartikel in der örtlichen Main Post wurde als sehr nüchtern und nicht treffend bezeichnet, die beiden parallelen Workshops in der abgeteilten Turnhalle störten sich akustisch, es waren Zielgruppen unklar angesprochen). Der letzte Punkt der Kritik war aus meiner Sicht eher ein Lob, da an dieser Veranstaltung Eltern, BetreuerInnen, SonderpädagogInnen, StudentInnen der Sonderpädagogik und Menschen mit einer Behinderung gemeinsam teilnahmen und ins Gespräch kamen. 

Alle Teilnehmer ließen den Tag bei einem mitreißenden Konzert der Schülerband der Christophorus-Schule " Flic-Flac-Flop" ausklingen. 

Sibylle Hafner-Lurz; SoKRin
Bezirksvorsitzende von Unterfranken
 

6. Dezember 2000


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letzte Aktualisierung:13.12.2001
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